Gerrit Diersmann

Wie bist du zu TECK-Digital geommen?

Nachdem ich von der Idee, unsere Stufenbretter in der Schule zu digitalisieren gehört und einen Prototyp der TECK-Boards entwickelt habe, musste ich bei aufkommen der Idee einer Schülerfirma, natürlich nicht lange überlegen ob ich mit von der Partie bin.

Was macht die Arbeit mit deinen Kollegen aus?

Es herrscht ein entspanntes und lockeres Klima, dennoch geht jeder seinen Aufgaben nach und versucht sich bestmöglich neben der Schule und anderen Freizeitaktiviäten an die gesetzten Deadlines zu halten. Immerhin läuft nahezu alles in der Freizeit ab.

Was genau ist aktuell deine Aufgabe bei TECK-Digital?

Ich bin bei der Entwicklung des TECK-Boards und bei unserem Pick-By-Light System involviert. Hauptsächlich gehört jedoch die Software zu meinem Aufgabenbereich in der Entwicklung.

Warum arbeitest du in deiner Freizeit an Projekten von TECK-Digital?

Das Ziel vor meinen Augen treibt mich an. Ein Projekt fertigzustellen und damit die Digitalisierung voranzutreiben oder Probleme in anderen Unternehmen zu lösen und sich zur gleichen Zeit auf verschiedensten Ebenen weiterzubilden ist das, was die Projekte interessant macht. Deshalb ist es in meinen Augen lohnenswert, sich damit zu beschäftigen.

Was lernst du bei TECK-Digital, was du in der Schule nicht gelernt hast?

Arbeitsabläufe und die Kommunikation mit anderen Unternehmen sind Dinge, die man in unserer Schulform nicht vermittelt bekommt. Das muss man sich selbst aneignen und dabei hilft die Schülerfirma zu einem gewissen Grad. Ausserdem ist dadurch, dass sich mein Aufgabenbereich in der Entwicklung befindet, ein grundlegender Teil die Webentwicklung, was in der Schule natürlich im Regelfall nicht gelehrt wird.